Saturday, August 31, 2013
Another Town, Another Train
Wie Mike gestern schon angekuendigt hatte, ist unser heutiger Plan leider ins Wasser gefallen - oder genauer gesagt, in Flammen aufgegangen. Die Royal Gorge Bridge hat das Feuer im Juli zwar gut ueberstanden, aber das gesamte Gelaende drumherum ist zerstoert, 48 von 52 Gebaeuden zerstoert, Schaden ca. $25 Millionen. Wir wollten uns das mal ansehen, aber es ist alles weitraeumig abgesperrt. Man kann aber an der Vegetation sehen, wo das Feuer gewuetet hat:
So haben wir uns dann fuer eine Zugreise durch den Royal Gorge Canyon entschieden - und zwar in einem sehr luxurioesen Vista Dome mit grossen Fenstern und Bedienung am Platz. Hier ist unser Zug:
Und das ist der Wagen in dem wir sassen - ganz oben wo die grossen Fenster sind:
Und so sieht das ganze an Bord aus:
Kurz gesagt - die Tour war FANTASTISCH! Wir hatten einen spektakulaeren Blick auf den Canyon, die Bedienung war klasse, wir haben auch viele kleine Geschichten und Anekdoten ueber die Gegend gehoert. Und die Royal Gorge Bridge haben wir auch gesehen, aber nur von unten. Wir sind ja unten im Canyon langgefahren:
Alles in allem eine tolle Fahrt. Auch die Rueckfahrt von Canon City nach Salida war sehr sehenswert, auch wenn es zum ersten Mal ein wenig geregnet hat:
Und morgen geht es weiter nach Nordwesten, nach Grand Junction.
Friday, August 30, 2013
Goodbye New Mexico, hello Colorado!
Eine lange Fahrt liegt hinter uns. Gegen 9.30h waren wir in Los Alamos losgefahren, gegen 16h trafen wir in Salida (Colorado) ein. Sechseinhalb Stunden auf Strassen, die auf unserer Strassenkarte als landschaftlich reizvoll ausgewiesen sind. Wir hatten mit dem Gedanken gespielt, vor der Abfahrt in Los Alamos einen Abstecher zum Bandelier National Monument zu machen, aber das haette unsere Reisezeit um mindestens eine Stunde verlaengert. Ausserdem sind Teile der Einrichtung momentan gesperrt.
Hier zwei Schnappschuesse von der malerischen Route, aufgenommen entlang des Colorado State Highway 159.
Ganz ohne Nationalpark verlief die Reise aber doch nicht, denn wir nutzten die Gelegenheit, den Great Sand Dunes National Park zu besuchen, was unsere Strecke nur leicht verlaengerte.
Bei diesem Naturphaenomen glaubt man sich eher in der Sahara, als in den USA. Zumal Temperaturen um die 33 Grad C bestens zu diesem Eindruck passten. Bei dieser Hitze verzichteten wir darauf, die zwei Meilen bis zu den Duenen zu wandern und sie zu besteigen.
Am Nachmittag erreichten wir unser Ziel, Salida, ein kleines Staedtchen, auf etwa 2160 Meter Hoehe gelegen und ganz dem Tourismus gewidmet, da von hier einige Freizeitattraktionen gut zu erreichen sind. Angeln, Rafting, Rock Climbing oder Zip-Lining sind hier sehr angesagt. Wir wollten morgen eigentlich zur Royal Gorge Bridge, aber ein Waldbrand hat im Juni 2013 die meisten Einrichtungen dort zerstoert, so dass wir umplanen muessen. Schau'n wir mal, was sich so ergibt.
Am kommenden Montag ist Labor Day hier, d.h. dieses Wochenende ist halb Amerika auf den Beinen um das lange Wochenende fuer Kurztrips zu nutzen. Wir merken es an vollen Strassen und vollen Hotels...
Thursday, August 29, 2013
The Atomic City
Nach unseren zwei Tagen in Roswell war es nun Zeit Abschied von den Aliens zu nehmen und Richtung Nordwesten zu fahren... Los Alamos, auch "The Atomic City" genannt, war unser Ziel fuer heute. Vorbei waren auch die weiten Feldern mit ihren kleinen Oelpumpen, jetzt gibt es schon mehr spektakulaere Gebirgsformationen zu sehen ("Anderson Overlook" kurz vor Los Alamos):
Kurz nachdem wir im Holiday Inn Express Los Alamos eingecheckt sind, haben wir das Bradbury Science Museum besucht, welches unter anderem ueber die Geschichte des Manhattan Project informiert - dahinter verbarg sich nichts anderes als die Entwicklung der ersten Atombombe.
Wir sahen auch ein Modell von Fat Man, die Bombe, die auf Nagasaki abgeworfen wurde.
Nach dieser kleinen Geschichtsstunde ging es wieder ins Hotel. Morgen haben wir eine lange Tour vor uns...
Wednesday, August 28, 2013
We want to believe!
Roswell. New Mexico. Das Jahr ist 1947. Wetterballon? Crashtest-Dummy? Oder... ALIENS??? Wir waren an diesen Ort gereist, um die Frage endgueltig zu beantworten. Ueberall im Ort stiessen wir auf verdaechtige Hinweise.
Nach Hause telefonieren reicht nicht? Jetzt schon eigene Briefkaesten?
Special Meals im Angebot fuer Kunden mit besonderen Wuenschen?
Wir weiteten unsere Nachforschungen aus und begaben uns in das International UFO Museum and Research Center, um die historischen Aufzeichungen in Augenschein zu nehmen. Neben Abschriften von Zeugenaussagen und der Darstellung verschiedener Theorien fanden wir zwei auch zwei Dioramen.
Die Kulissen dieser Obduktion stammen aus dem Spielfilm "Visitors - Besucher aus einer anderen Welt".
Das war alles recht interessant, aber wir hatten einen Tipp bekommen, es sollte eine Unterabteilung der Area 51 in Roswell existieren. Name der Einrichtung "Alien Zone".
Was wir dort fanden, war schockierend! In einer staubigen Ecke entdeckten wir einen verblichenen Ordner, darin Schwarzweissfotos, die an der Existenz von Aliens keinen Zweifel mehr lassen. Aber entscheidet selbst.
Was fuer ein Crash! Aber es gab Ueberlebende... Und es fanden intensive Studien statt.
Ueber welche Kraefte verfuegen diese Wesen? Ein Wissenschaftler wurde hier offensichtlich mit purer Gedankenkraft an die Decke gehoben!
Was fuer Ausschweifungen fanden im Namen der Wissenschaft statt?
Was ist das? Der Versuch telepathisch mit den Aliens zu kommunizieren?
Noch mehr Telepathie? Da scheint eine Menge Druck geherrscht zu haben.
Anruf in der Heimat? Notruf zum Mutterschiff? Aber was wurde aus den Aliens? Ein Foto koennte Aufschluss geben:
Verlor am Ende einer der Wissenschaftler den Verstand und vernichtete alle Spuren? Wir brachten die Fotos in Sicherheit und beschlossen, in einer kleinen Bar noch ein Bier zu trinken. Das Bier war nicht schlecht, die Bedienung nett, konnte aber zum Thema Verschwinden der Aliens auch keine Hinweise liefern. Was fuer ein Tag.
Tuesday, August 27, 2013
Brille
So, noch ein schneller Blogeintrag von mir. Wir verlassen Lubbock heute, allerdings nicht ohne das nahezu einzige Sehenswerte hier besucht zu haben... hier ein kleiner Tipp:
Na, was kann das sein? Schwarze Brille, Gitarre, "Pe... Pe... Peggy Sue".... na klar, Buddy Holly!
Nach seinem tragischen Flugzeugabsturz wurde in seinem Geburtsort Lubbock ein Museum eingerichtet, das Buddy Holly Center.
Darin gibt es eine kleine, aber feine Ausstellung ueber Buddy, sein Leben und seine Musik. Dazu gibt es viele Orginalstuecke aus seinem Leben zu sehen, seine Gitarren - und natuerlich die beruehmte Brille, die aus dem abgestuerzten Flugzeug geborgen wurde. Schon erstaunlich, dass er in nur 18 Monaten die gesamte Musikwelt der damaligen Zeit dermassen beeinflusst hat - von seinen vielen Hits ganz zu schweigen.
Danach war es Zeit fuer uns Texas zu verlassen... es ging weiter nach Westen nach Roswell, New Mexico. Und so sah es nahezu die ganze Zeit links und rechts der Strasse aus:
Am nachmittag sind wir dann schliesslich angekommen - und durften unsere Uhren eine Stunde zurueckstellen. Wir sind jetzt in der Mountain Time Zone, das ist -8 Stunden von Deutschland.
Und so wurden wir in Roswell begruesst, als wir im Walmart einkaufen gehen wollten:
Lustig, was? Morgen gibts noch mehr davon...
Monday, August 26, 2013
Lubbock or leave it
Unsere letzte Nacht im tollen Marriott Golf-Hotel ist vorbei, hier ein Blick aus meinem Zimmer im 10. Stock:
Unsere naechste Station ist Lubbock im Westen von Texas. Der Tag heute war ueberschaubar, 5 Stunden Autofahrt, weiter nix. Wir haben im Courtyard Lubbock eingecheckt, unsere erste Reward-Nacht (d.h. bezahlt nur mit Marriott-Punkten, die wir auf unserer Tour letztes Jahr verdient haben, ansonsten war die Uebernachtung kostenlos. Wir haben aber immer noch all die Sachen bekommen, die man als Platinum-Member so bekommt - kostenloses Internet usw).
Uebrigens, Lubbock or leave it ist ein Song der Dixie Chicks der sich mit der religioesen Verlogenheit der Suedstaaten beschaeftigt... interessantes Thema!
Sunday, August 25, 2013
Pulverdampf und lange Hoerner
Fort Worth wirbt damit "The City of Cowboys and Culture" zu sein. Zumindest den Teil mit den Cowboys haben wir heute in Augenschein genommen. Wir fuhren zu den historischen Fort Worth Stockyards, wo in den spaeten 1800er Jahren mit Vieh gehandelt wurde.
Um an diese Geschichte zu erinnern, findet zweimal taeglich ein Viehtrieb statt, bei der Cowboys eine kleine Herde von Longhorn-Rindern durch die Hauptstrasse treiben. Schon ein anderer Anblick, als die Kuehe, die bei uns auf den Weiden stehen.
Nach dem Viehtrieb gab es eine Westernshow, dargeboten von den Legends of Texas, die uns eine kleine Szene rund um einen Moechtegern-Marshal und einen Bankueberfall darboten. So manche Platzpatrone knallte uns um die Ohren und am Ende sorgte der echte Marshal dafuer, dass alles ein gutes Ende nahm.
Diesen Cowboy beeindruckte das Geschehen weniger...
Mittlerweile war es an der Zeit, sich den Bauch zu fuellen. Unsere Wahl fiel auf Rischky's Barbeque, weil wir etwas echt cowboymaessiges probieren wollten.
Wir bestellten Beef Brisket. Es kam mit reichlich Beilagen und einer Flasche Barbecue-Sauce. Ich fand das Fleisch etwas zu fettig, aber satt wurde man. Naechstes Mal nehme ich lieber wieder Fried Catfish (Lars: ich auch!).
Im Besucherzentrum gab es diese huebsche Wandmalerei:
Das beschliesst unsere heissen Tage in der Region Dallas und Fort Worth. Morgen geht es weiter Richtung Westen.
Saturday, August 24, 2013
Tatort Dallas
Ein hoechst interessanter und auch nachdenklicher Tag liegt hinter uns... wir haben uns heute mit dem Kennedy-Attentat vom 22. November 1963 beschaeftigt. Dazu begaben wir uns zur Dealey Plaza.
Das ist das erste was man am Tatort sehen kann: ein X auf der Strasse markiert die Stelle, an der die dritte und toedliche Kugel eingeschlagen ist:
Der offensichtliche oder vermeintliche Attentaeter Lee Harvey Oswald hatte sich im 6. Stock des Schulbuchdepots des Staates Texas verschanzt und aus dem Fenster ganz rechts geschossen (ich habe es mal im Bild markiert):
Die gesamte 6. Etage des Gebaeudes ist zum Museum umgebaut und man wird dort sehr ausfuehrlich ueber die Praesidentschaft von John F. Kennedy und die Umstaende des Attentats informiert. Ebenfalls enthalten war eine Audiotour mit Orginaltonaufnahmen und jeder Menge Interviews mit Zeitzeugen.
Leider durfte man im Gebaeude nicht fotografieren, was auch penibel ueberwacht wurde, ueberall standen Wachleute und so kann ich leider kein Bild von der Stelle zeigen, an der Oswald das Gewehr abgefeuert hat.
Neben dem eigentlichen Attentat ging es aber natuerlich auch um die Umstaende nach dem Attentat, die diversen Theorien und Versuche, das Geschehene aufzuklaeren. In heutigen Zeiten mit Smartphones, Facebook und Internet waere es vermutlich einfacher, aber damals hatte man eben nur eine beschraenkte Menge an Bild- und Filmmaterial.
Eine der Theorien besagt, dass Oswald Komplizen hatte, die vom Grassy Knoll, einem kleinen Huegel mit Zaun, ebenfalls Schuesse auf Kennedy abgeben hatten. Der Zaun steht heute noch:
Und so in etwa muss Kennedy den Grassy Knoll von seinem Wagen aus gesehen haben:
Vom Grassy Knoll aus hat man einen perfekten Blick auf die Strasse, es waere also der ideale Platz fuer einen Attentaeter gewesen:
Nach diesem interessanten Ausflug in die Vergangenheit haben wir uns noch ein wenig in Dallas Downtown umgesehen (u. a. einen tollen Western Store besucht - dort gibts alles was ein Cowboy so braucht, vom Stiefel bis zum Hut) und dann bei TGIF gegessen. Danach hatten wir auch genug vom Herumlaufen (es waren ja auch wieder 38-40 Grad heute!) und sind noch mit dem Auto zu diversen Malls und Einkaufsmoeglichkeiten gefahren, bevor es wieder zurueck in unser Hotel ging.
Friday, August 23, 2013
Everything is BIGGER in Texas...
...auch die Schlangen bei der Einreise in die USA. Nachdem wir in London mit einer Verspaetung abgeflogen waren, schaffte es der Pilot, 30 Minuten gutzumachen, sodass wir um 16:25h am Flughafen Dallas/Fort Worth landeten. Da lagen achteinhalb Stunden Flug hinter uns.
Geflogen sind wir dieses Mal mit einer Boing 747 und hatten Plaetze im Upper Deck ergattert. Wie ihr es mittlerweile von kennt, folgt eine kleine Gallerie unsere Speisen an Bord. Wir haben uns bemueht, unterschiedliche Dinge zu futtern. Bei der Vorspeise und dem Nachtisch ist das nicht gelungen. Keiner wollte den Salat oder die Kaeseplatte. Vorspeise war eine Timbale aus Krabben und Kabeljau.
Beim Hauptgang entschied sich Lars fuer den Wolfsbarsch mit Gruenkohl, Lauch und Moschus-Kuerbis in einer Ingwer-Schnittlauchsauce. Ich bevorzugte ein Filet von einem froehlichen britischen Rind mit sehr knoblauchlastigen Kartoffelgratin in einer Rotwein-Estragonsauce.
Zum Nachtisch gab es "Beerenpampe". War aber sehr lecker.
Nach dem Essen streikte der Sitz von Lars und liess sich nicht mehr verstellen. Auch ein Funkspruch zur technischen Abteilung in London Heathrow brachte keine Loesung, so dass Lars fuer einige Stunden im unteren Deck einen Ersatzplatz einnahm. Ich blieb oben zurueck, bei mir klappte ja alles, und vertrieb mir die Zeit mit zwei Spielfilmen. Ich begann mit 42, einem grossartigen Film ueber die Geschichte des ersten schwarzen Baseballspielers in der Major League. Danach folgte Epic. Ganz nett. Kurz vor der Landung kehrte Lars zurueck. Als Entschuldigung gab es eine grosszuegige Aufstockung seines Bonusmeilenkontos. An dieser Stelle wieder ein grosses Lob an die Cabin Crew, die sich sehr bemuehte das Problem zu loesen.
Damit wieder zureck zu meinen einleitenden Worten: Es gelang uns sehr schnell, nach der Landung das Flugzeug zu verlassen, mit dem Plan, moeglichst wenig Leute vor uns bei der Einreiseabfertigug zu haben. Leider waren offensichtlich mehrere andere Fluege kurz zuvor gelandet und es gab eine laaaange Schlange. Alles in allem dauerte es etwas 40 Minuten, bevor wir auch den Zollbeamten passiert hatten und mit einem Shuttle-Bus zur Mietwagenstation gefahren waren. Dort fiel unsere Wahl auf einen Hyundai Genesis. Ein vertrauter Anblick, das gleiche Modell hatten wir letztes Jahr. Eines der wichtigsten Ausstattungsteile ist dieses Mal die Klimaanlage. Uns begruesste ein echter Hitzeschwall: 38 Grad Celsius. Die naechsten Tage werden sicher nicht kuehler...
(hier nochmal das Bild vom letzten Jahr, unser Auto sieht dieses Jahr exakt genauso aus - gleiche Farbe, gleiche Ausstattung)
Nach dem ueblichen kleinen ungewollten Umweg, dieses Mal aber nicht unsere Schuld, irgendwie werden hier zwischen Dallas und Fort Worth alles Strassen umgebaut, was das Navi-System anscheinend etwas ueberfordert, waren wir gegen 18h in unserem Hotel, dem Dallas/Fort Worth Marriott Hotel and Golf Club in Fort Worth.
Soviel fuer Tag 1 in den USA. Bleibt nur noch, unseren dritten Mitreisenden vorzustellen:
Er wird in den kommenden Tagen in manchen Bildern auftauchen. Wer Lust hat, kann versuchen, ihn in unserem kleinen Spiel "Spot the Minion" zu finden. Viel Spass dabei! Jetzt bin ich aber wirklich reif fuer das Bett.
Wednesday, August 21, 2013
JFK and Aliens
Aufgrund von technischen Problemen mit Serendipity (unserem Blogprogramm vom letzten Jahr) hab ich wieder auf das gute alte Thingamablog umgestellt, aber mit einem neuen Layout... sieht frisch und neu aus!
So... nach ca. einem Jahr Sendepause ist es nun soweit. Die neue Tour ist fertig geplant, alles ist gebucht. Und so sieht die Strecke aus:
Das diesjaehrige Reisemotto lautet: Verschwoerungstheorien - Oliver Stone waere stolz auf uns. :)
Wir starten in Dallas und werden uns dort den Tatort des JFK-Attentats ansehen. Danach gehts nach Richtung Westen bis nach Roswell, wo wir uns der naechsten Verschwoerungstheorie widmen - ist dort wirklich 1947 ein UFO mit Ausserirdischen abgestuerzt? Der naechste Stop ist Los Alamos - dort fand das geheime "Manhattan-Projekt" statt, das schliesslich zur Entwicklung der Atombombe fuehrte. Ueber die grossen Nationalparks in Arizona und Utah geht es dann nach Las Vegas. Dort werden wir u.a. einen Ausflug in Richtung Area 51 machen und sehen ob wir vielleicht dort ein paar Ausserirdische entdecken. Am Ende gehts dann nach Los Angeles und Hollywood, dort werden wir (wieder mal) die Universal Studios Theme Park besuchen... mal sehen was es dort Neues gibt.
Es wird also wie ueblich ein Mix aus Altbekanntem und neuen Dingen... ich kann es kaum erwarten, uebermorgen gehts los!